Sellerie

Schon die alten Ägypter und Griechen haben den Sellerie gekannt. Seit dem Spätmittelalter wird Sellerie auch nördlich der Alpen angebaut. Er kommt überwiegend aus Freilandanbau.

Sellerie1 Portion entspricht zirka einem Drittel Sellerieknolle oder zwei Selleriestangen.

Die bekanntesten Selleriesorten sind der Knollen- oder Wurzelsellerie, der Stangensellerie, auch Stiel- oder Bleichsellerie genannt, und der Schnittsellerie. Sellerie lässt sich vielfältig einsetzen: roh als Salat, gepresst als Saft, gekocht in Suppen oder in Scheiben geschnitten und gebraten. Der Stangensellerie bildet im Gegensatz zum Knollensellerie keine Knolle aus, dafür entwickelt er stark fleischige Blattstiele. Vom Schnittsellerie werden nur die an Petersilie erinnernden Blätter verwendet, die sich dank ihrem kräftigen Aroma gut zum Würzen von Speisen eignen.

Saison: Knollensellerie ganzjährig, Stangensellerie und Schnittsellerie von Mai bis September


Hätten Sie es gewusst?

Sellerie zeichnet sich vor allem durch seine ätherischen Öle und Mineralstoffe aus.

Nährwert-Tabelle

Energie Nährstoffe Mineralstoffe Vitamine
je 100g essbarer Anteil
18 kcal Protein 1,5g Natrium 100mg A 0mg
77 kJ Fett 0,3g Kalium 321mg B1 0,05mg
Kohlenhydrate 2,4g Kalzium 43mg B2 0,06mg
Nahrungsfasern 5g Phosphor 63mg C 8mg
Magnesium 12mg E 0,36mg
Eisen 0,7mg