Kaki

Die Kaki gehört zur Familie der Ebenholzgewächse und stammt ursprünglich aus China.

Die Produktionsländer liegen überwiegend in tropischen und subtropischen, teilweise auch gemässigten Klimazonen. Kakibäume sind genügsam und anpassungsfähig, so ist heute auch in der Schweiz ein Anbau von winterharten und frühreifenden Sorten möglich. Die Kaki erinnert in ihrer Form und Konsistenz an eine Tomate. Die Schale ist dick und ledrig und sollte deshalb vor dem Verzehr entfernt werden. Kakis sind auch im überreifen Zustand verzehrbar. Das weiche, geleeartige Fruchtfleisch kann wie bei einer Kiwi ausgelöffelt werden.

Im Handel ist auch die mit der Kaki verwandte Persimone oder Sharonfrucht erhältlich. Die Früchte sind meist grösser und ovaler und das Fruchtfleisch ist fester als das der Kaki. Bei der Persimone ist die Schale dünner, weshalb sie wie ein Apfel mitgegessen werden kann. Bei einigen Sorten und insbesondere im unreifen Zustand hinterlässt der hohe Gehalt an Tanninen einen pelzigen Geschmack auf der Zunge. Mit zunehmendem Reifegrad verringert sich der Tanningehalt.
Bei den Inhaltsstoffen ist der hohe Anteil des Vitamins Betacarotin hervorzuheben.

Saison: von Oktober bis März


Nährwert-Tabelle

je 100 g essbarer Anteil
Energie Nährstoffe Mineralstoffe Vitamine
71 kcal Protein 0.7 g Natrium 2 mg A 32 µg
299 kJ Fett 0.2 g Kalium 171 mg B6 0.1 mg
  Kohlenhydrate 15.3 g Calcium 21 mg C 7 mg
  Nahrungsfasern 2.5 g Phospho20 mg r E 0.8 mg
    Magnesium 9 mg Folat 11 µg
       

Energie: 71 kcal, 299 kJ

Nährstoffe: Protein 0.7 g, Fett 0.2 g, Kohlenhydrate 15.3 g, Nahrungsfasern 2.5 g

Mineralstoffe: Natrium 2 mg, Kalium 171 mg, Calcium 21 mg, Phospho20 mg r, Magnesium 9 mg

Vitamine: A 32 µg, B6 0.1 mg, C 7 mg, E 0.8 mg, Folat 11 µg

Hätten Sie es gewusst?

Kaki reagieren empfindlich auf das Reifegas Ethylen. Werden Kaki neben Äpfeln gelagert, beschleunigt dies den Reifungsprozess.

1 Portion am Tag entspricht:

1 Kaki