Erbse

Die Erbse ist wie die Bohne ein Samengemüse und gehört zu den beliebtesten Gemüsearten Europas. Weltweit gibt es etwa 250 Sorten. Sie wurden schon in der Steinzeit wegen ihrer nährstoffreichen Samen geerntet.

Heute sind drei Zuchtsorten bekannt: Zuckererbse, Palerbse und Markerbse. Die Zuckererbse oder Kefe ist eine besondere Züchtung, die jung geerntet wird und mitsamt der Hülse gegessen werden kann.

Die Farbe der Erbse ist von der Bodenbeschaffenheit und von der Sonneneinstrahlung abhängig. Sie sagt nichts über Qualität und Kocheigenschaften aus. Für diese ist der Stärkeanteil der Erbse ausschlaggebend: Erbsen mit hohem Stärkegehalt werden beim Kochen mehlig. Grosse Erbsen enthalten viel Stärke, während kleine und junge Erbsen mehr Zucker aufweisen.

Saison: Juni, Juli und Oktober


Nährwert-Tabelle

je 100 g essbarer Anteil
Energie Nährstoffe Mineralstoffe Vitamine
90 kcal Protein 6 g Natrium 2 mg B1 0.4 mg
380 kJ Fett 0.7 g Kalium 300 mg C 32 mg
  Kohlenhydrate 12 g Kalzium 26 mg E 0.2 mg
  Nahrungsfasern 6 g Phosphor 126 mg Betacarotin 520 µg
    Magnesium 34 mg Niacin 2.2 mg
       

Energie: 90 kcal, 380 kJ

Nährstoffe: Protein 6 g, Fett 0.7 g, Kohlenhydrate 12 g, Nahrungsfasern 6 g

Mineralstoffe: Natrium 2 mg, Kalium 300 mg, Kalzium 26 mg, Phosphor 126 mg, Magnesium 34 mg

Vitamine: B1 0.4 mg, C 32 mg, E 0.2 mg, Betacarotin 520 µg, Niacin 2.2 mg

Hätten Sie es gewusst?

Die Erbse weist einen hohen Anteil an Kalium auf und enthält deutlich mehr Protein als anderes Gemüse.

1 Portion am Tag entspricht:

fünf Esslöffeln Erbsen