Kefe

Kefen, auch Zuckererbsen oder Kaiserschoten genannt, sind die Schoten spezieller Erbsensorten, die keine oder nur kleine Erbsenkörner entwickeln. Kefen unterscheiden sich von den Markerbsen vor allem dadurch, dass sie an der Innenwand der Hülse keine harte, ungeniessbare Pergamentschicht bilden.

Zuckererbsen werden mit der ganzen Hülse und den darin befindlichen Samen zubereitet und verzehrt. Manche Kefen haben Fasern an den Rändern, die man beim Abschneiden der Enden mit abzieht. Kefen sind reich an Nahrungsfasern, Vitaminen und Mineralstoffen wie Magnesium, Eisen, Zink, Niacin und Pantothensäure. Im Vergleich zu anderem Gemüse enthalten Kefen viele Kohlenhydrate und viel Protein.

Saison: von Mai bis August

Nährwert: Kefe – Schweizer Nährwertdatenbank

 

Hätten Sie es gewusst?

Kefen möglichst frisch verarbeiten und verzehren, da sich der hohe Zuckergehalt schon nach wenigen Tagen in Stärke umwandeln kann und die Schoten mehlig und bitter werden.

1 Portion am Tag entspricht:

25 bis 30 Kefen