Pastinaken

Pastinaken gehören zum Wurzelgemüse und wachsen wie Rüebli oder Rettich unter der Erde.

Pastinaken waren bis zum 18. Jahrhundert in ganz Europa ein wichtiges Grundnahrungsmittel, bis sie von der Kartoffel aus Amerika und vom Rüebli abgelöst wurden. Die weiss-gelbliche Wurzel hat einen würzigen, aromatischen Geschmack. Frosteinwirkung lässt Pastinaken süsser und milder schmecken.
Die Pastinake kann roh gegessen werden, meistens wird sie aber zu Suppen, Gemüse, Püree oder Babybrei verarbeitet. Pastinaken gelten als sehr bekömmlich und leicht verdaulich. Im Vergleich zu anderen Wurzelgemüsen ist die Pastinake ein richtiges Nährstoffpaket, denn sie enthält sehr viel Vitamin E, Niacin, Pantothensäure, Folsäure, Calcium, Kalium und Zink.

Saison: von November bis April


Nährwert-Tabelle

je 100 g essbarer Anteil
Energie Nährstoffe Mineralstoffe Vitamine
22 kcal Protein 1.3 g Kalium 469 mg C 18 mg
93 kJ Fett 0. 4 g Calcium 51 mg E 0.9 mg
  Kohlenhydrate 2.9 g Phosphor 73 mg Folat 57 µg
  Nahrungsfasern 4.3 g Magnesium 22 mg Niacin 0.9 mg
    Zink 0.9 mg Pantothensäure 0.5 mg
       

Energie: 22 kcal, 93 kJ

Nährstoffe: Protein 1.3 g, Fett 0. 4 g, Kohlenhydrate 2.9 g, Nahrungsfasern 4.3 g

Mineralstoffe: Kalium 469 mg, Calcium 51 mg, Phosphor 73 mg, Magnesium 22 mg, Zink 0.9 mg

Vitamine: C 18 mg, E 0.9 mg, Folat 57 µg, Niacin 0.9 mg, Pantothensäure 0.5 mg

Hätten Sie es gewusst?

Pastinaken können je nach Bodenqualität, Feuchtigkeit und Anbaumethode unterschiedlich schmecken: von mild-dezent über süsslich, würzig-nussig bis scharf-bitter.

1 Portion am Tag entspricht:

1 bis 2 Pastinaken