Pastinaken

Pastinaken gehören zum Wurzelgemüse und wachsen wie Rüebli oder Rettich unter der Erde.

Pastinaken waren bis zum 18. Jahrhundert in ganz Europa ein wichtiges Grundnahrungsmittel, bis sie von der Kartoffel aus Amerika und vom Rüebli abgelöst wurden. Die weiss-gelbliche Wurzel hat einen würzigen, aromatischen Geschmack. Frosteinwirkung lässt Pastinaken süsser und milder schmecken.
Die Pastinake kann roh gegessen werden, meistens wird sie aber zu Suppen, Gemüse, Püree oder Babybrei verarbeitet. Pastinaken gelten als sehr bekömmlich und leicht verdaulich. Im Vergleich zu anderen Wurzelgemüsen ist die Pastinake ein richtiges Nährstoffpaket. Sie enthält zum Beispiel Niacin, Pantothensäure, Folsäure, Calcium, Kalium und Zink.

Saison: von November bis April

Hätten Sie es gewusst?

Pastinaken können je nach Bodenqualität, Feuchtigkeit und Anbaumethode unterschiedlich schmecken: von mild-dezent über süsslich, würzig-nussig bis scharf-bitter.

1 Portion am Tag entspricht:

1 bis 2 Pastinaken