Pilze

Pilze sind sogenannte «eukarytische» Lebewesen und bilden neben Pflanzen und Tieren ein eigenständiges Reich.

Sie enthalten kein Blattgrün (Chlorophyll) und können im Gegensatz zu grünen Pflanzen nicht mit Hilfe von Sonnenlicht, Kohlendioxid und Wasser Nährstoffe aufbauen. Sie sind deshalb auf organische Nahrung wie Holz, Stroh oder Kompost als Nährstoffquelle angewiesen. Was wir als Speisepilze zu uns nehmen, sind die Fruchtkörper eines unter der Erde wachsenden Geflechts.
Pilze sind kalorienarm und enthalten wertvolle Vitamine und Mineralstoffe, weshalb sie in der Lebensmittelpyramide der Gemüsegruppe zugeordnet werden.
Pilze unterscheiden sich vom Gemüse darin, dass sie Vitamin D enthalten. Beim Nährstoffgehalt ist der Gehalt an Niacin und Pantothensäure hervorzuheben, welche in unserem Körper den Abbau von Kohlenhydraten und Fetten unterstützen und unerlässlich für die Energieproduktion sind.

Saison: Zuchtpilze sind ganzjährig erhältlich, wild wachsende Pilze je nach Sorte von Juni bis November

Nährwert: Champignon – Schweizer Nährwertdatenbank

 

Hätten Sie es gewusst?

Das Aufwärmen von Pilzen ist unbedenklich. Pilzreste nicht lange lagern, möglichst schnell abkühlen und beim Aufwärmen auf mindestens 70 Grad erhitzen.

1 Portion am Tag entspricht:

6 bis 8 Champignons