Radicchio

Radicchio gehört zur Familie der Korbblütler und ist ein Verwandter der weissen Chicorée-Zapfen und der Endivie. Er wird auch Cicorino rosso genannt.

Radicchio bildet je nach Sorte kleine kugelförmige oder längliche, lattichähnliche Salatköpfe. Radicchio wird meistens als Salat gegessen, er ist allerdings ein Blattgemüse. Aus seinen roten Blättern kann man auch warme Gerichte wie ein Gratin oder ein Beilagengemüse kochen. Typisch am roten Chicorée ist der bittere Geschmack. Der Bitterstoff Intybin sitzt vor allem in den ausgeprägten weissen Rispen, die sich wie ein Netz aus Adern über die Blätter ziehen. Radicchio ist sehr kalorienarm, liefert aber trotzdem wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium und Vitamine wie Vitamin C.

Saison: von Juni bis Februar


Nährwert-Tabelle

je 100 g essbarer Anteil
Energie Nährstoffe Mineralstoffe Vitamine
14 kcal Protein 1.2 g Natrium 10 mg Folat 34 µg
57 kJ Fett 0.2 g Kalium 240 mg B1 0.07 mg
  Kohlenhydrate 1.5 g Kalzium 40 mg B6 0.04 mg
  Nahrungsfasern 1.6 g Phosphor 27 mg C 28 mg
    Magnesium 11 mg E 0.5 mg
       

Energie: 14 kcal, 57 kJ

Nährstoffe: Protein 1.2 g, Fett 0.2 g, Kohlenhydrate 1.5 g, Nahrungsfasern 1.6 g

Mineralstoffe: Natrium 10 mg, Kalium 240 mg, Kalzium 40 mg, Phosphor 27 mg, Magnesium 11 mg

Vitamine: Folat 34 µg, B1 0.07 mg, B6 0.04 mg, C 28 mg, E 0.5 mg

Hätten Sie es gewusst?

Radiccio-Köpfe am besten in Papier eingewickelt im Kühlschrank lagern und bald aufbrauchen. Bei zu viel Feuchtigkeit faulen die Blätter schnell.

1 Portion am Tag entspricht:

Ein kleiner Kopf