Sellerie

Schon die alten Ägypter und Griechen haben den Sellerie gekannt. Seit dem Spätmittelalter wird Sellerie auch nördlich der Alpen angebaut. Er kommt überwiegend aus Freilandanbau.

Die bekanntesten Selleriesorten sind der Knollen- oder Wurzelsellerie, der Stangensellerie, auch Stiel- oder Bleichsellerie genannt, und der Schnittsellerie. Sellerie lässt sich vielfältig einsetzen: roh als Salat, gepresst als Saft, gekocht in Suppen oder in Scheiben geschnitten und gebraten. Der Stangensellerie bildet im Gegensatz zum Knollensellerie keine Knolle aus, dafür entwickelt er stark fleischige Blattstiele. Vom Schnittsellerie werden nur die an Petersilie erinnernden Blätter verwendet, die sich dank ihrem kräftigen Aroma gut zum Würzen von Speisen eignen.

Saison: Knollensellerie ganzjährig, Stangensellerie und Schnittsellerie von Mai bis September

Nährwert: Stangensellerie – Schweizer Nährwertdatenbank

 

Hätten Sie es gewusst?

Sellerie zeichnet sich durch seine Mischung aus Vitaminen und Mineralstoffen aus.

1 Portion am Tag entspricht:

zirka einem Drittel Sellerieknolle oder zwei Selleriestangen